Smarte Umgebungen zum Anfassen, Mitmachen und (Er-)Forschen

Smarte Zukunft: Open Campus Day in Bremen

Im Rahmen des Open Campus Day der Universität Bremen öffneten die an smile beteiligten Projektpartner aus Bremen ihre Labortüren und boten Führungen an.



Durch die Führung „SMART LIVING“ erhielten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit intelligente Umgebungen in drei Forschungslaboren kennenzulernen.
In der Wohnung von morgen im „Ambient Assisted Living Lab“ des DFKI erlebten die Besucherinnen und Besucher, wie sich smarte Technik individuell auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einstellt. Das Badezimmer, die Küche und die Beleuchtung können problemlos durch Sprache und Gesten gesteuert werden. Der intelligente Kleiderschrank stimmt die Garderobe auf die Tagesplanung ab und der Kühlschrank berücksichtigt die Essgewohnheiten und -vorlieben.
Das „FabLab der Universität Bremen“ gab Einblicke in die Arbeitsweisen und die technischen Möglichkeiten dieser kreativen IT-Umgebung. Was macht ein intelligentes Zuhause aus? Welche neuen Technologien ermöglichen es, dass die Wohnung „mitdenkt“?  In FabLabs kann man selbst zum Erfinder oder zur Erfinderin werden, Ideen entwickeln und sie mit modernster Technik wie Mikrocontrollern, 3D-Druckern oder Lasercuttern prototypisch umsetzen. All diese Geräte konnten in Aktion erlebt werden.
Wie die Biologie die Informatik effizienter machen kann, wurde in der „Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik der Universität Bremen“ erklärt. Die in Millionen von Jahren entwickelten kognitiven Fähigkeiten biologischer Systeme übertreffen noch immer die Leistungsfähigkeit künstlicher, technischer Systeme. Die Arbeitsgruppe untersucht diese Fähigkeiten und überträgt sie auf intelligente technische Systeme, wie z.B. Roboter. Die Besucherinnen und Besucher konnten verschiedene Experimente selbst ausprobieren.

 

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